Es gibt nicht´s Gutes außer man tut es!
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"Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun." (Molière)
Mehr als einhundert Millionen Menschen sterben jeden Tag, davon fast elf Millionen Kinder im Jahr- an Hunger oder seinen unmittelbaren Folgen, an Krankheiten, durch Gewalt und Kriege. Mehr als eine Milliarde Menschen auf der Welt müssen von weniger als einem EURO pro Tag leben - jeder Sechste von uns. Die Gleichung ist simpel: Wer Geld hat, isst. Und lebt. Wer keines hat, leidet, wird krank. Und stirbt.
Bild 1: 04/2004 - Taurusgebirge / Türkei
Bild 2: 08/2006 - Ostkaparten / Ukraine

 

Die Neugier, Menschen anderer Religionen, Traditionen und Lebensweisen zu begegnen treibt uns voran. Durch die Dokumentation verschiedenster Lebenssituationen möchten wir wieder ein Bewusstsein schaffen für den Sinn des Lebens – die Wichtigkeit jedes Einzelnen neu zu überdenken. Wir möchten Verständnis vermitteln für die sozialen und wirtschaftlichen Probleme in den durch uns gereisten Ländern.
Unsere Kultur basiert auf der Idee, dass die Starken die Schwachen unterstützen. Und im Grundgesetz steht: "Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen." Die Allgemeinheit, das sind in der globalisierten Welt nicht nur die Menschen in Deutschland, sondern auch die Menschen auf anderen Kontinenten. Der Reichtum der Welt konzentriert sich in den Industriestaaten - sie tragen dadurch Verantwortung dafür, die Armut der Welt zu beseitigen.
Kein Land der Erde kann diese Probleme lösen. Wenn es aber viele zusammen versuchen, kann sich die Welt positiv entwickeln. Jeder einzelne Mensch kann dabei helfen – wir fangen bei unserer Reise damit an. Alle Menschen haben den gleichen Wunsch: Sie wollen, dass sie und ihre Kinder und Enkelkinder in einer friedlichen und gerechten Welt mit einer intakten Umwelt leben können. Sie möchten glücklich sein – doch was bedeutet Glück für jeden Einzelnen?
Unsere Antwort – Chancen geben!
Wir sehen uns auf unserer Reise als Botschafter mit dem Ziel, durch unsere Bilder und Texte auf Armut, soziale Missstände und Lebensräume sozialer Randgruppen aufmerksam zu machen.
Unsere Erlebnisse, Erfahrungen und Gespräche mit Menschen unterschiedlichster Herkunft und Nationalität möchten wir nutzen, um in späteren Reiseberichten, Fotobänden und Bildern einen Querschnitt durch die Gesellschaft darzustellen. Ob arm oder reich, schwarz oder weiß, jung oder alt – was bedeutet Glück? Ist unsere Herkunft wichtig um glücklich zu sein oder ist „glücklich sein“ unabhängig jeglicher Gesellschaftsschicht?
Bild 3: 08/2006 - Moldaugebiet / Rumänien
Neugierige und Ungeduldige finden hier in Kurzform aktuelle Infos ueber meine Reise, meinen Standort, mein Gemuet und vieles mehr.
Auf Hainan befinden sich drei Salzfarmen - eine davon die älteste in China. >> mehr . . .
April 2009
"Das weiße Gold von Hainan"
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